Ausbildung:

sozial-künstlerische Pädagogin

Ausbildung:

sozial-künstlerischer Pädagoge

Liebe Kollegen, wir brauchen Ihre Hilfe:

Wir werden immer wieder mit der Idee konfrontiert, eine Ausbildung zu dialogischen Lernmethoden, Portfolioarbeit, Spielen, Sozial-Übungen, Erlebensschulung und ähnlichem anzubieten.
Als Antwort auf ein wiederkehrendes Thema wenden wir uns an Sie mit einer Umfrage zu einer Ausbildung, die wir in den kommenden Monaten zusammenbringen wollen. Wir haben bereits einige Ideen, aber wenn Sie bereit wären, uns genauer zu sagen, wass Sie sich wünschen würden in einer solchen Ausbildung, können wir ein noch besseres Angebot machen.

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ein Gespräch ist das allerbeste, was wir uns wünschen können, denn so kommen wir durch Austausch zu echtem Verständnis:

01575 704 38 41

Mögliche Inhalte

Sie wünschen sich, dass Ihre Arbeit leicht von der Hand geht und in einen selbst-tragenden Fluss kommt?

Immer wieder müssen wir erleben, dass sich Pädagogen insbesondere in Schulen, aber auch in anderen Einrichtungen, wünschen, sie wären vertrauter mit Methoden, die die eigenständige Arbeit der Lernenden ins Zentrum stellen, denn wer will Schüler oder andere Lernende die ganze Zeit an der Hand führen?

Welche Methoden fördern die Gemeinschaft einer Lerngruppe, und zwar nicht als nettes Anhängsel oder Pausenspiel sondern inherent?

Welche Methoden gibt es, den Lernprozess nicht als Rennen aufzubauen, sondern als Langstreckenreise?

Wie lässt sich die urmenschliche Neugierde, die „Super Power“, die ein Kind in Monaten von hilflosem Bündel zu einem aufrecht laufenden, redenden Künstler/Wissenschaftler/Handwerker verwandelt, nicht erschöpfen sondern schüren?

Wie kann ich in mir als Pädagoge und wie kann ich anderen helfen, die Erlebensfähigkeit so zu schulen, dass Tun und Lernen wirklich in der Realität verankert erlebt werden?

Was brauche ich als pädagogisch Tätiger noch, um mich zu dem zu entwickeln, was die Menschen, mit denen ich arbeite, brauchen?

Mögliches Format

Ziele der Ausbildung:

  • Erlernen sozialkünstlerischer Methoden
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Ein regelmäßiger Erholungsraum zum Erfrischen und „Atmen“
    – Pause vom Alltag der pädagogischen Arbeit, die diese dann neu beleben kann.

Zielgruppe:

Menschen, die mit Menschen arbeiten.

Pädagoginnen, Erzieher, Lehrerinnen, Dozenten, Sozialarbeiterinnen, Sozialpädagogen, Betreuer, Pflegepersonal, Heilerzieher, Seminarleiter, Künstler… wer mag hier noch fehlen?

Studierende, Praktizierende und Lehrende. Und auf Antrag – Mucklas

Technisches

+- 4 Wochenend-Seminare pro Jahr

1 Intensivwoche in der warmen Jahreszeit

Jahr 1: Grundlagenkurs (80-100 Stunden)

Jahr 2: Aufbaukurs (80-100 Stunden)

Seit Jahren praktizieren wir Methoden dieser Art selbst und unterstützen andere, indem wir sie weitergeben. Wir haben natürlich eine Grundidee, was wichtig sein könnte. Jedoch haben wir auch gelernt, dass es zentral wichtig ist, die betroffenen Menschen zu befragen, was Sie wirklich brauchen oder sogar bereits suchen.

Wir wären Ihnen dankbar für Ihre Rückmeldung.

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